Pinnwand

Da ich noch keine Pinnwand hatte und eine gewöhnliche aus Kork oder ähnlichem zu kaufen keine Besonderheit war, baute ich mir eben eine selber. Diese sollte richtig funktionell sein. Es hat eine große Fläche an der man Sachen dran hängen kann und zudem eine Uhr und ein Display welches mir später dann Computerinformationen anzeigen soll.
Also zum nächsten Baumarkt gefahren, dort dann eine große Styroporplatte gekauft und in der Breite passende Zierleisten. Bei Conrad noch ein HD 44780 kompatibles Display bestellt und bei Pearl noch für schlappe 10 Euro eine Funkuhr.
So, dann hatte ich erst einmal alles zusammen (Kabel, Kondensatoren, Widerstände... habe ich immer zu Hause) und der Bau konnte beginnen...

Hier sieht man die Styroporplatte, welche ich schon farblich behandelt hatte und mit entsprechenden Durchbrüchen für die Uhr und das Display versehen habe.

Elektronische Pinnwand


Hier das Display von der Rückseite: Plastikkonstruktion extra Angefertigt

Elektronische Pinnwand


Leider habe ich in der weiteren Bauphase keine Bilder mehr gemacht aber ich kann auch erklären, was gemacht wurde bis zu diesem Foto:

Elektronische Pinnwand


Als „Hauptbeleuchtung“ werden 50 Lichterketten-Lämpchen verwendet. Für die Ambient-Beleuchtung 10 Superflux Leds mit einem breitem Abstrahlwinkel. Die Lichterketten-Lämpchen werden samt Fassung in die vorher gebohrten Löcher in den Holzleisten gesteckt und mit Leim befestigt. Die Superflux Leds werden auf kleine Lochrasterplatinen gelötet, mit passenden Vorwiderständen versehen und auf die Holzleisten mithilfe von kleinen Nägeln befestigt.
Damit die Pinnwand auch Strom für die Lampen bekommt, habe ich ein RJ45 Kabel entfremdet, welches an eine umgebaute Netzwerkkarte angeschlossen wird (von der Netzwerkkarte wurde nur die Slotblende und die RJ45 Buchse verwendet, Buchsen für Stromeingang wurden noch hinzugefügt). Schalter zum An- und Ausschalten der Beleuchtung habe ich in eine 3,5“ Slotblende an der Front des PCs montiert.

Elektronische PinnwandElektronische Pinnwand


Jeweils eine RJ45 Buchse zum Einstellen der Uhr und eine RJ45 Buchse für den Strom befinden sich ebenfalls an der Pinnwand. Das Display wird an den Parallelport des PCs angeschlossen, daher auch der Parallelport an der Pinnwand

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Da ich die Uhr auch einfach einstellen möchte, habe ich mir ein kleines Steuermodul gebastelt welches per RJ45 Netzwerkkabel angeschlossen wird:

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Test des Anschlusses

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Hier hängt die Pinnwand nun in meinem Zimmer

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Das Display und die Uhr

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Das Display ist -wie am Anfang schon erwähnt- ein HD44780 Industriestandard Kompatibles Display. Jedes andere HD44780 Kompatible Display kann genauso verwendet werden!

Kommentare   

#51 Martini 2013-03-13 17:13
Ach ja, gab es auch schon 2011 und l?uft auch unter Linux!

:-*
#52 Florian Hering 2013-03-13 17:25
Ja einfacher aber auch teurer und die Freude am Basteln und Ausprobieren fehlt (worauf es mir ja ankommt) ;)

Das Starterkit kostet ja 50 EUR. Wenn du die obige Liste mal in Reichelt eintipst kommst du auf unter 10 EUR.
#53 Martini 2013-03-14 08:12
Stimmt, sind teurer geworden. Aber wer nimmt denn das Starter-Kit, selber machen ist nat?rlich angesagt:
http://www.loeken-online.de/Hobby/IO-Warrior/io-warrior.html

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