Kleine Fräsmaschine

Schon lange benötigt jetzt endlich angeschafft: eine kleine Fräsmaschine.
Vor allem für Gehäusearbeiten mussten bisher Ausschnitte für Taster, Anschlüsse etc. mühsam mit der Hand erstellt werden. Erst muss angezeichnet werden, anschließend mit der Laubsäge der Ausschnitt grob ausgeschnitten und zum Schluss noch mit der Feile auf Maß gebracht werden. Es war zwar mit viel Geduld und Sorgfalt auch schon ziemlich Präzise aber dauerte doch recht lange. Das soll sich mit der Fräse ändern.

Diese besteht aus einer Bohr-Fräskombination von Proxxon. Einmal den Bohrständer BFB2000 passend dazu den KT150 Koordinatentisch und als Fräsmotor den BFW40. In Modellbaukreisen ist die Kombination sehr beliebt, da man hier zu einem bezahlbaren Preis (ca. 500 EUR) eine für Hobbyzwecke ausreichende Präzision bekommt. Zudem benötigt die Fräskombination nicht unmengen Platz.

Hier ein Bild von der Kombination:

Proxxon Bohr- und Fräszentrum

 

Mit der Fräse alleine ist es aber nicht getan. Diverses Zubehör ist noch nötig und die Ausgaben für die Fräse steigen damit schneller als einem lieb ist. Spannpratzen, verschiedene Fräser, einen stabilen! Maschinenschraubstock - nur um ein paar der notwendigsten Dinge zu nennen.
Mein Starterset mit ca. Preisen um eine kleine Vorstellung zu bekommen:

Maschinenschraubstock 60€
Schaftfräsersatz 1,2,3,4,5,6mm kurz und lang 100€
Entgratfräser, Kantenfräser 50€

Versch. Spannpratzen, Prismen

100€

Kantentaster 30€

Fräszubehör

 

Und wie bei den Elektronikbauteilen kommt im Laufe der Zeit bestimmt noch viel mehr dazu, nachdem irgendwann der Bedarf kommt und ich als Elektroniker herausgefunden habe wofür es so viele verschiedene Fräser gibt und für welche Anwendung man diese benötigt.

Soweit fürs erste. Die ersten Projekte, bei denen ich die Fräsmaschine benötige stehen schon in den Startlöchern.

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